HDMZ36 – Das heißt so lange Schwampel, bis man kiffen darf

2 Kommentare


Hallo Ihr Lieben,

der Titel ist eine leichte Abwandlung eines Kommentars aus dem Chat. Aus dem Chat? Ja aus dem Chat, den hat man, wenn man live sendet. Und wir sind das erste Mal live, natürlich nicht ohne anfängliche technische Probleme, aber mit 5 Hörern! Wir berichten von der Subscribe 9 und kommen über einen Fauxpas von Frank in München zum Thema Zwangsouting. Nach den Tweets der Wochen kümmern wir uns um die Nachfolge Horst Seehofers. Weil die Sondierungen zur Regierungsbildung stocken, diskutieren wir die Situation und letztlich die Nachfolge Merkels. Viel Energie verwenden wir nicht auf die gleichnamige Wende, Jan berichtet lieber von einem Lesertreffen und die Namen der neuen ICE-4-Züge finden wir wenig diskussionswürdig. Was in der Heise-Redaktion abgeht wissen wir leider auch nicht, es liest sich nur komisch. Das "soziologische Kaffeekränzchen" hört Frank noch immer nicht, also ergeht - wieder einmal - Hörempfehlung von Jan an alle. Frank hat zum Schluß auch noch eine Hörempfehlung, ein vorgelesenes Essay über Facebook.

Wir beabsichtigen, künftig über https://stream.studio-link.de/hoerdochmalzu live zu senden. 14-tägig, ab 20.11.2017 immer ab 20:30 Uhr.
Anküngung ergeht rechtzeitig vor Sendungsbeginn über Twitter.

Hör(t) doch mal zu,
Frank und Jan

Podcaster

avatar Frank
avatar Jan

Sendungmitschrift

Cbase Rant

00:02:38

Zwangsouting

00:24:30

CSU-Nachwuchs fordert Seehofers Rückzug

00:39:35

Erzähl mir vom Lesertreffen

01:05:18

2 Antworten zu „HDMZ36 – Das heißt so lange Schwampel, bis man kiffen darf

  1. Hallo aus der Schatten-Redaktion,

    Ihr habt mich gestern Abend gut im Live Stream unterhalten. Ehrlich gesagt hatte ich von Eurem Podcast noch nichts gehört, habe ihn aber heute morgen in meinem Podcatcher gleich abonniert und bin gespannt auf die nächsten Folgen.

    Bis bald
    Sascha @sofareporter

  2. Wie ich schon twot: Das Argument, dass E-Autos Kohlestrom tanken würden halte ich nicht für treffend, zumindest bisher. Deutschland verkauft seit Atomausstieg immer noch Strom ins Ausland, da könnte man jetzt schon diverse Kraftwerke abschalten. Aber solange negative Preise an der Strombörse nur kurzfristig eintreten, lohnt sich der Betrieb der CO2-Schleudern für deren Betreiber offenbar noch.

    Das Thema CO2 wurde von der Politik nicht völlig ignoriert: Der Bundesregierungsvorleser Seibert verlas dazu, die Regierung hätte die “Dekarbonisierung” beschlossen. Dass das keine konkreten Auswirkungen hatte, fällt interessierten Beobachtern dann nur auf, wenn sie sich die Politik mal mit dem vom CDU-Wahlkampfsprecher Seibert verlesenen Dünnsinn vergleicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.